3. Nachhaltigkeitspreis für junge Menschen in Hessen gestartet

Es ist soweit, der Nachhaltigkeitspreis geht in die dritte Runde. Dieses Mal dreht sich alles um nachhaltigen Konsum. Dabei will der Wettbewerb zum Nachdenken und bestenfalls auch zum Handeln anregen.

Konsum nachhaltig gedacht

Konsum spielt beim Thema Nachhaltigkeit eine ganz wesentliche Rolle. Der 3. Nachhaltigkeitspreis hinterfragt das eigene Handeln und die Auswirkungen. Layout: Friederike C. Schaab

Konsum spielt beim Thema Nachhaltigkeit eine ganz wesentliche Rolle. Layout: Friederike C. Schaab

Wer nicht nachhaltig denkt und handelt, wird langfristig keinen Erfolg haben – das gilt für den Einzelnen wie für Unternehmen, für Wirtschaftssysteme und für ganze Gesellschaften. Dabei spielt der eigene Konsum eine ganz zentrale Rolle. Deswegen lautet das diesjähriges Motto: „Das will ich haben! Konsum nachhaltig gedacht?“ Der Beginn des Arbeitslebens ist der ideale Zeitpunkt, um sich Gedanken darüber zu machen, wie Nachhaltigkeit im angestrebten Beruf realisiert werden kann. Denn mit Ideen und Handeln können die jungen Menschen schon heute die Weichen für die Zukunft mitstellen.
Die Initiative Chemie³ ermuntert mit ihrem Nachhaltigkeitspreis genau dazu.

Um was geht es?

Die Teilnehmer machen sie Gedanken darüber, welche Auswirkungen der private Konsum auf die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – hat. Welche Einflussmöglichkeiten hat jeder auf die Auswirkungen seines Handelns? Wo sind Grenzen der Einflussnahme und was können Unternehmen beitragen? Sollte die Politik handeln? Wenn ja, wie?

Was muss gemacht werden?

Aufgabe der Teilnehmer ist, das eigene Konsumverhalten anhand eines Beispiels zu beschreiben und dabei das persönliche Handeln zu hinterfragen. Neben der Beschreibung des persönlichen Konsumverhaltens anhand eines konkreten Beispiels muss das Ganze noch kreativ umgesetzt werden: Dabei ist der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Ob Videoclip, Poster oder Exponat – alles ist richtig. Und alles muss sich mit der Post versenden lassen. Videos dürfen max. 3 Minuten dauern.

Alle Infos, Regeln und Teilnahmebedingungen zum Wettbewerb stehen auf www.hessenchemie.de/nachhaltigkeitspreis

Wer kann mitmachen?

Aufgerufen sind alle Auszubildenden, Dual-Studierenden und Teilnehmer von Fördermaßnahmen wie „Start in den Beruf“ aus Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen und kunststoffverarbeitenden Industrie in Hessen (nur Mitgliedsunternehmen der Verbände HessenChemie und VCI Hessen).

Was gibt’s zu gewinnen

Die Gewinner des 1. Platzes dürfen sich auf ein Preisgeld von 1.500 Euro freuen, die Zweitplatzierten erhalten 1.000 Euro und den Drittplatzierten winkt ein Gewinn von 500 Euro. Die Preisverleihung findet im Mai in der Kletterbar Offenbach statt.

Die Organisatoren

Seit 2015 rufen die hessischen Allianzpartner der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3 den Nachhaltigkeitspreis für junge Menschen in Hessen aus. Die Allianzpartner sind der Arbeitgeberverband Chemie und verwandte Industrien für das Land Hessen e. V. (HessenChemie), die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Hessen-Thüringen (IG BCE Hessen Thüringen) sowie der Landesverband Hessen im Verband der Chemischen Industrie e. V. (VCI Hessen).

Ziel des Wettbewerbes ist es, dass sich die Teilnehmer mit der Bedeutung von Nachhaltigkeit für die eigene Branche auseinandersetzen und um ein Beispiel aus dem Unternehmen bereichern. Junge Menschen zu ermuntern, sich zu Beginn ihres beruflichen Weges bereits Gedanken über alle Aspekte nachhaltigen Handelns zu machen, steht damit im Fokus des Nachhaltigkeitspreises.


Dialog auf Augenhöhe – Einsichten eines Jugendworkshops

Dialog auf Augenhöhe war ein Schlagwort in den Diskussionen der jungen Nachhaltigkeits-Experten am Tag vor der großen Dialog-Veranstaltung der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³. Am Mittag des dritten Novembers trafen die jungen Experten ein: einige Teilnehmer arbeiten in Unternehmen der Chemie-Branche oder sind in der Gewerkschaft aktiv. Andere junge Experten kam von außen: aus Umweltverbänden, studentischen Gruppen, die sich mit nachhaltigem Wirtschaften und Wirtschaftsethik beschäftigen oder sind in Jugendverbänden mit einer nachhaltigen Entiwcklung auseinandersetzen. Auch ich war dabei, um mitzudiskutieren – im Rahmen des Jugendworkshops und der Veranstaltung am folgenden Tag unter dem Motto „Zuhören. Verstehen. Handeln – Chemie³ im Dialog“ am dritten und vierten November in Berlin.

Einen halben Tag nahmen sich die Vertreter der Allianzpartner von BAVC, IG BCE und VCI, um vor der großen Dialog-Veranstaltung intensiv mit Vertretern der sogenannten Generation Y, den Millenials oder wie auch immer man diese Generation beschreiben möchte, über Nachhaltigkeit und die Aktivitäten der Branche für eine nachhaltige Entwicklung zu diskutieren. Am Ende des Tages sollten wir 3 Hoffnungen und 3 Sorgen formulieren, die im Rahmen einer Podiumsdiskussion der jungen Experten mit den Themenpaten der Workshops für die große Veranstaltung diskutiert werden sollten.

Doch erst einmal stellten sich die Teilnehmer vor, sagten was ihnen wichtig ist und was sie in die Dikussion einbringen. Schnell entwickelte sich eine Diskussion, die noch Tage hätte weitergehen können. Ein Thema tauchte immer wieder auf: der Dialog und dass dieser eine gemeinsame Sprache benötige. Der Austausch endet nicht mit der Veröffentlichung von schönen Broschüren. Dies sei erst der Beginn – so einige der jungen Vertreter. Intensiv wurd darüber diskutiert, wie man gerade die jungen Menschen in die für ihre Generation bedeutenden Diskussionen zu einer nachhaltigen Entwicklung einbinden könne. Eine gemeinsame Sprache und ein zielgruppengerichtetes Angebot sei hier wichtig. Interessiert zeigten sich die Vertreter an den selbstgesetzen Zielen der Initiative und den bislang durchgeführten Maßnahmen, über die die Initiative am nachfolgenden Tag mit der Veröffentlichung des ersten Fortschrittsberichts informierte. Nach zweieinhalb Jahren fasst dieser das bislang Erreichte zusammen und beschreibt, was in den folgenden Jahren erreicht werden soll. Aber die Kommunikation ende nicht mit der Erstellung des Berichts.

Im Rahmen der Dialog-Veranstaltung am vierten November wurde über etwas Ähnliches gesprochen. Die Frage, wofür ein Nachhaltigkeitsbericht erstellt werde und ob, wenn denn ein Bericht sinnvoll sei, die Arbeit damit schon getan ist? In einem Nachhaltigkeitsbericht werden in der Regel mit Hilfe von Daten zusammengetragen, aufbereitet und erklärt, um die Situation des Unternehmens in Bezug auf die Nachhaltigkeitsleistung zu beschreiben. Der Bericht bildet die Grundlage für die Steuerung der Nachhaltigkeitsaktivitäten: in welchem Bereich wurden die Ziele erreicht, in welchem Bereich muss sich etwas tun? Ein Bericht hat keinen Zweck an sich, Aufwand und Nutzen müssen in einem angemessenen Verhältnis stehen. Ein Bericht kann jedoch bei der Steuerung der Aktivitäten des Unternehmens helfen. Der Bericht stellt die Faktenbasis, zeigt Trends und Entwicklungen auf. Die Kommunikation beginnt aber erst nach der Erstellung des Berichts. So wie einer der Dreiklänge von Chemie³: „Dialog führen. Handeln. Kommunizieren“.


Eine Preisverleihung für alle

Am vergangenen Freitag verlieh der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir als Schirmherr den ersten Chemie³-Nachhaltigkeitspreis für junge Menschen in Hessen. Die ersten drei Plätze wurden prämiert. Die Preisträger sind Teams der Kalle GmbH, der Merck KGaA und der Fresenius Kabi Deutschland GmbH. Der Wirtschaftsminister lobte den Ideenreichtum der Jugendlichen und wies auf die Bedeutung für Unternehmen eine nachhaltige Unternehmenspolitik anzustreben hin.

Der 3. Platz

Team: Hendrick Beck, Mirjam Kamer, Maria Möhring, Jonas Orf, Oliver Riedel; Gregor Disson (VCI Hessen), Tarek Al-Wazir (Hessisches Wirtschaftsministerium), Dr. Axel Schack (HessenChemie), Volker Weber (IG BCE  Hessen/Thüringen) / Foto: Arne Landwehr

Team: Hendrick Beck, Mirjam Kamer, Maria Möhring, Jonas Orf, Oliver Riedel; Gregor Disson (VCI Hessen), Tarek Al-Wazir (Hessisches Wirtschaftsministerium), Dr. Axel Schack (HessenChemie), Volker Weber (IG BCE Hessen/Thüringen) / Foto: Arne Landwehr 

Den dritten Platz belegte die Gruppe von Fresenius Kabi Deutschland mit einem Globus, der die globale Dimension von Nachhaltigkeit in den Vordergrund rücksen sollte. Dieser Globus fußt auf der Natur, die Grundlage des Lebens auf der Erde ist. „Der Aspekt der globalen Zusammenhänge einer nachhaltigen Entwicklung wird so deutlich und weist auf die unterschiedlichen Herausforderungen in der Welt hin“, begründet die Jury ihre Entscheidung.

 

 

 

 

 

 

 

Der 2. Platz

Das Team von Merck: Stefanie Scharrelmann, Jennifer Schanz, Philipp Lösch, Johannes Balke, Klaus Kilzheimer; Martina Diehl (Merck KGaA),Gregor Dission (VCI Hessen), Tarek Al-Wazir (Hessischer Wirtschaftsminister), Dr. Thomas Koppe (Merck KGaA), Dr. Axel Schack (HessenChemie), Volker Weber (IG BCE Hessen/Thüringen)

Das Team von Merck: Stefanie Scharrelmann, Jennifer Schanz, Philipp Lösch, Johannes Balke, Klaus Kilzheimer; Martina Diehl (Merck KGaA),Gregor Dission (VCI Hessen), Tarek Al-Wazir (Hessischer Wirtschaftsminister), Dr. Thomas Koppe (Merck KGaA), Dr. Axel Schack (HessenChemie), Volker Weber (IG BCE Hessen/Thüringen) 

Das Team der Merck KGaA aus Darmstadt belegte mit einem Video den zweiten Platz. Mit starkem Bezug zum Unternehmen und durch die dramaturgische Aufbereitung des Films überzeugten die jungen Leute die Jury. Durch einen Vergleich mit der Zusammensetzung chemischer Stoffe verdeutlichten die jungen Leute wie wichtig eine gleichrangige Bedeutung der drei Dimensionen von Nachhaltigkeit ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 1. Platz

v.l.n.r. Gregor Disson (VCI Hessen), Philipp Reuter (Kalle GmbH), Tarek Al-Wazir (Hessisches Wirtschaftsministerium), Ingo Glaser, (Kalle GmbH) Dr. Axel Schack (HessenChemie), Volker Weber (IG BCE Hesse/Thürigen); Foto: Arne Landwehr

v.l.n.r. Gregor Disson (VCI Hessen), Philipp Reuter (Kalle GmbH), Tarek Al-Wazir (Hessisches Wirtschaftsministerium), Ingo Glaser, (Kalle GmbH) Dr. Axel Schack (HessenChemie), Volker Weber (IG BCE Hesse/Thürigen); Foto: Arne Landwehr 

Mit dem Spiel „Der Galgen der Nachhaltigkeit“ gewannen die beiden Teilnehmer der Kalle GmbH den ersten Preis. Basierend auf einer bereits bestehenden Spiel-Idee stellten die beiden Dual-Studierenden das Spannungsverhältnis der drei Dimensionen von Nachhaltigkeit dar. Das Spiel, welches aus einer dreieckigen Platte besteht, die an einem Galgen hängt, muss im Gleichgewicht gehalten werden. Diese Idee und die kreative Umsetzung überzeugte die Jury.

Aber nicht nur die ersten drei Plätze sind Sieger, sondern alle Teilnehmer des Wettbewerbs. Im Rahmen der Preisverleihung, die in der Wiesbadener Kletterhalle Nordwand stattfand, wurden noch einmal alle Teams aufgerufen und zu ihrer Einreichung befragt. Die Vielfalt und der Ideenreichtum der eingereichten Videos, Spiele und Exponate wurde hier noch einmal deutlich: ob ein Haus aus Dämmmaterialien oder eine sogenannte Simple Show, die den Zusammenhang von Nachhaltigkeit und Wirtschaften erklärt.

Im Anschluss an die Preisverleihung hatten die Teilnehmer noch die Gelegenheit das Angebot der Kletterhalle in Anspruch zu nehmen: ob Klettern, Bogenschießen oder der Hochseilgarten, der schon währen der Preisverleihung aufgekommene Nervenkitzel konnte so weitergehen. Es war also nicht nur eine Preisverleihung für diejenigen, die es unter die ersten Drei geschafft hatten, sondern für alle!

 

Weitere Informationen und Eindrücke finden Sie auf der Internetseite www.chemiehoch3.de.


Nachhaltigkeit braucht Orientierung

Immer wieder ist zu hören, Nachhaltigkeit sei einfach alles, der Begriff wäre nicht klar. Nachhaltigkeit braucht also Orientierung: Was sind die relevanten Themen? Welche davon kommen für mein Unternehmen in Frage? Wie kann ich Nachhaltigkeit strategisch im Unternehmen umsetzen? Orientierung gibt die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen chemischen Industrie: Chemie³. Das leitende Prinzip ist die Verpflichtung gegenüber zukünftigen Generationen, verstanden als Zukunftsstrategie, die wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer Verträglichkeit und sozialer Gerechtigkeit verbindet.

Verantwortliches Handeln

Oft wird vom Ehrbaren Kaufmann als Leitbild gesprochen. Beim Begriff des Ehrbaren Kaufmanns hat man sofort ein Gefühl dafür, was man als Ehrbarer Kaufmann tut oder eben lässt. Etwas Ähnliches stellt sich beim Begriff der sozialen Marktwirtschaft ein. In der chemischen Industrie ist die soziale Marktwirtschaft von besonderer Bedeutung. Die großen Trends unserer Zeit: ein spürbarer gesellschaftlicher Wertewandel, die demografische Entwicklung (mit großen globalen Unterschieden), nachhaltiger Konsum oder ganz allgemein die Globalisierung verändern das Leben von Menschen, aber auch die Wirtschaft. Verantwortliches Handeln wird immer stärker eingefordert: von den Kunden, den Kapitalgebern, den Arbeitnehmern und der Gesellschaft im Allgemeinen.

Bereits im Jahr 2008 haben sich die Chemie-Sozialpartner im sogenannten Wittenberg-Prozess auf Leitlinien für „Verantwortliches Handeln in der sozialen Marktwirtschaft“ verständigt. In fünf sogenannten Thesen werden Leitplanken für das Arbeiten im Unternehmen gegeben:

  1. Soziale Nachhaltigkeit braucht nachhaltigen unternehmerischen Erfolg.
  2. Nachhaltigkeit braucht eine vernünftige Balance von Ökonomie, Ökologie und Sozialem.
  3. Gute Arbeit braucht Respekt, Fairness, Vertrauen und Verantwortung.
  4. Globalisierung braucht Fairness.
  5. Nachhaltiger Erfolg braucht Qualifikation und Engagement.

Diese Thesen geben Orientierung für verantwortliches Handeln im Betrieb, eine bestimmte Form der Corporate Governance Nachhaltigkeit ist aber nicht nur beschränkt auf verantwortliches Handeln innerhalb des Unternehmens. Der Dialog und das Einbeziehen von externen Anspruchsgruppen wird immer wichtiger, um als Unternehmen erfolgreich zu bleiben: Bspw. fordern Konsumenten den Austausch mit den Unternehmen über Produkte, Produktionsverfahren oder die Arbeitsbedingungen ein. Die Trends im Bereich IT und Digitalisierung unterstützen diesen Prozess: Der Austausch findet nicht mehr nur lokal statt, nicht mehr nur physisch, sondern auch digital und über Ländergrenzen hinweg. Dinge, die vor einiger Zeit noch unerreichbar schienen, scheinen heute direkt erfahrbar zu sein.

Chemie³: Die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen chemischen Industrie

Seit 2013 engagiert sich die deutsche chemische Industrie unter dem Dach Chemie³ für Nachhaltigkeit. Die umfassende Nachhaltigkeitsinitiative hat sich 12 Leitlinien gegeben, die den Unternehmen Orientierung in der komplexen Diskussion um Nachhaltigkeit. Diese Leitlinien zeigen die wichtigsten Handlungsfelder in Sachen Nachhaltigkeit für die deutsche chemische Industrie auf:

  1. Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integrieren
  2. Werteentwicklung und Investitionen nachhaltig gestalten
  3. Wirtschaftliche Stabilität stärken und globale Zusammenarbeit ausbauen
  4. Mit Innovationen Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung leisten
  5. Nachhaltigkeit in betrieblichen Prozessen umsetzen
  6. Gute Arbeit sichern und Sozialpartnerschaft leben
  7. Demografischen Wandel gestalten und Fachkräftebedarf sichern
  8. Mensch, Umwelt und Biologische Vielfalt schützen
  9. Ressourceneffizienz und Klimaschutz fördern
  10. Als guter Nachbar Engagement und Verantwortung zeigen
  11. Transparenz herstellen und Integrität leben
  12. Dialog pflegen und Beteiligungsmöglichkeiten fördern

Nachhaltigkeitsprogramm für jedes Unternehmen

Für die systematische Ableitung von Management-Entscheidungen wurde im Rahmen eines Pilotprojektes ein Nachhaltigkeits-Check erarbeitet. Dieser Check orientiert sich an den 12 Leitlinien von Chemie³. In strukturierter Weise bestimmt das Unternehmen die jeweils wichtigsten Handlungsfelder und bewertet diese.

Unternehmensindividuell wird so ein Nachhaltigkeitsprogramm entwickelt, um die gefundenen Potentiale für eine nachhaltige Entwicklung nutzen zu können. Nachhaltigkeit ist dann nicht mehr bloßes Gefühl, sondern wird strategisch im Unternehmen umgesetzt.