70 Jahre HessenChemie: Alles ganz anders

Ein Arbeitsumfeld im Wandel der Zeit

In Büros wurde noch geraucht, es gab gleiche Arbeitszeit für alle und Papier kam in rauen Mengen zum Einsatz: Das Arbeitsleben hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Daran erinnert sich Michael Fletterich, Betriebsratsvorsitzender Darmstadt/Gernsheim der Merck KGaA, noch ganz genau. Seitdem er vor 40 Jahren seinen Dienst als Feuerwehrtechniker bis zur Ausbildung im gehobenen Diensten bei der Werksfeuerwehr bei Merck KGaA in Darmstadt begonnen hat, ist einiges anders geworden. Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der HessenChemie gewährt er uns ein paar Einblicke in vergangene Zeiten aus der Perspektive des Betriebsrates.

Eine der deutlichsten Veränderungen fällt Fletterich sofort ein:  „Es durfte noch überall geraucht werden, man konnte sich teilweise nicht sehen, so stark war es verraucht“, erinnert sich Fletterich und muss dabei lachen. Heute sei das nicht mehr vorstellbar. Nicht nur in punkto Rauchen hat sich was geändert, auch in vielen anderen Arbeitsbereichen ist der Wandel gekommen. „Da liegen Welten dazwischen“, stellt Fletterich fest, der vor kurzem sein 40-jähriges Betriebsjubiläum gefeiert hat.

Zu seinen Anfangszeiten gab es noch einen werkseigenen „Tee-Dienst“. Bei damals schon knapp 6.000 Mitarbeitern eine Mammut-Aufgabe: Angestellte haben den Tee gekocht, in Kannen abgefüllt, an die Mitarbeiter im ganzen Betrieb verteilt und später wieder eingesammelt. Sogar einen gesonderten Spüldienst habe es für die gebrauchten Teekannen gegeben. Bis in die 2000er-Jahre  hat es dieses Angebot gegeben. Für Mitarbeiter gibt es heute andere Möglichkeiten, sich mit Heißgetränken zu versorgen. Selbst anhand der Namensgebung zeigt sich der Fortschritt der Zeit: Die Kantinen hießen früher noch Speiseanstalten.

Michael Fletterich ist seit 40 Jahren bei Merck beschäftigt. Den Wandel in der Arbeitswelt hat er in den letzten Jahrzehnten erlebt.

Michael Fletterich ist seit 40 Jahren bei Merck beschäftigt. Den Wandel in der Arbeitswelt hat er in den letzten Jahrzehnten erlebt.

Schreibmaschinen und sehr viel Papier – das können sich insbesondere Jüngere nicht mehr vorstellen – kamen vor noch gar nicht so langer Zeit reichlich zum Einsatz. Während früher, daran erinnert sich Fletterich noch ganz genau, alles in Papierform erfasst wurde, laufen viele Vorgänge heute digital ab. In größeren Schreibbüros, die es eigens für diese Aufgaben gab, tippten Sekretärinnen ihre Notizen oder Diktate in die Schreibmaschinen. Erste Erleichterungen kamen in den 1980er-Jahren mit den elektrischen Schreibmaschinen, die über Korrekturtasten verfügten und damit schon ein enormer Fortschritt gewesen seien. „Bei einigen Dokumenten hatte man ja teilweise bis zu drei Durchschläge“, sagt Fletterich. Heutzutage kaum noch vorstellbar. Datenverarbeitung sei für ihn ein Bereich, in dem der Fortschritt sehr anschaulich wird.  Und auch die Gerätschaften seien Anfang der 1990er-Jahre noch ganz andere Kaliber gewesen. „Ein Bildschirm wog damals gefühlt ja ein paar Tonnen“, scherzt Fletterich. Computer haben in allen Bereichen, auch in der Produktion, seit den 1990er-Jahren Einzug gehalten.

Dadurch hat sich insgesamt die Arbeitswelt verändert, ist der Eindruck des Betriebsratsvorsitzenden. „Die Arbeit ist intensiver geworden und hat sich verdichtet“, sagt er.  Gerade im Bereich der Assistenzen habe sich das für ihn sehr bemerkbar gemacht. Denn die Berufsbilder hätten sich mit Einzug der Technik stark verändert. Die Anforderungen seien dadurch andere geworden. Heute müssten teilweise sogar Managementangelegten erledigt werden.

Die Technologie verändert sich rasend schnell. Das spiegele sich ebenfalls im Bereich Sicherheit wider, die mit den Jahren immer wichtiger geworden ist. Selbstverständlich werden heute Schutzhelme aufgesetzt oder Handschuhe angezogen. „Damals hatte das noch eher Empfehlungscharakter, heute gibt es Standards“, sagt er.  Berufsgenossenschaften wurden mit der Zeit immer präsenter. Sicherheitsangebote wie „Selbst sicher“ wurden vom Unternehmen geschaffen. In vielen Bereichen ist die ISO-Norm Standard.

Standard sind heute flexible Arbeitsformen. „Als ich hier angefangen habe, gab es noch feste starre Arbeitszeiten“, erzählt Fletterich. Um sieben Uhr morgens ging die Arbeit los und endete um 15.45 Uhr. Das war für alle gleich. Doch dann kam der Wandel: Zusammen mit den beiden Tarifparteien führte Merck Ende der 1980er-Jahre schließlich Gleitzeit ein. Im Laufe der Jahrzehnte gab es immer wieder Anpassungen. Heute bietet das Unternehmen flexible Arbeitsformen und viele individuelle Teilzeitmodelle an. Eine moderne Arbeitsform ist unter anderem das „mywork@merck“-Modell. Dabei können die Beschäftigten ihren Arbeitsort und ihre Arbeitszeit flexibel selbst wählen. „Ein Laborant muss nicht im Labor sein, um seine Auswertungen in den Computer einzugeben“, sagt Fletterich.

Die Arbeitszeitenregelung gehört sicher zu den Verdiensten der konstruktiven Beziehung zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaft.  Miteinander Lösungen zu finden, zu Fletterichs Dienstbeginn noch unvorstellbar. Als Fletterich 1977 bei Merck anfing, bekam er die Auswirkungen des sechs Jahre zuvor durchgeführten großen Chemiearbeiter-Streiks noch zu spüren. „Der Streik hat gespalten und nachgewirkt“, erinnert er sich. Es sei sogar zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen. Danach ist es in der Branche nicht wieder zu einem Arbeitskampf gekommen. Es hat sich viel getan: Eine Sozialpartnerschaft hat sich mit den Jahren entwickelt. Er selbst ist 1986 in die Gewerkschaft eingetreten. Seit 1990 ist er auch in der Tarifkommission. „Die Sozialpartnerschaft hat uns vorangebracht, das muss man schon sagen“, resümiert er.  Wenn er die Beziehungen von damals mit heute vergleicht, „ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht“, sagt er.

Frauke Blech ist seit April 2017 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Arbeitgeberverband HessenChemie. Zuvor war sie als Wirtschaftsredakteurin tätig und schrieb Artikel für ein Mitgliedermagazin. Das redaktionelle Handwerkszeug eignete sie sich in einem Volontariat bei einer Tageszeitung in Norddeutschland an, das sie anschließend als Redakteurin vertiefte. Germanistik und Politikwissenschaften studierte sie an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg.


Betriebliche Gesundheitsförderung: Kooperationspartner finden und richtig einsetzen

Dass die chemisch-pharmazeutische und Kunststoffverarbeitende Industrie in Hessen die Vorteile von Nachhaltigkeit erkannt hat, schrieb die FAZ Rhein-Main-Zeitung im September (FAZ Rhein-Main-Zeitung vom 22.02.2016). In einem gemeinsamen Gespräch hatten Dirk Meyer, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands HessenChemie, und Volker Weber, Landesbezirksleiter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) Hessen-Thüringen auf die Bedeutung der drei Dimensionen von Nachhaltigkeit hingewiesen. Dass Arbeitgeber und Gewerkschaft hieran gemeinsam arbeiten, stellten die hessischen Chemie-Sozialpartner am 12. Oktober in Wiesbaden unter Beweis. In den Mittelpunkt der bundesweit ersten Veranstaltung der Sozialpartner-Werkstatt für Innovation und Nachhaltigkeit (So.WIN) stellen sie die betriebliche Gesundheitsförderung, also ein Thema der sozialen Dimension von Nachhaltigkeit.

Bundesweit erste So.WIN-Veranstaltung bis auf den letzten Platz ausgebucht

(v.l.n.r.) Osman Ulusoy, stellv. Landesbezirksleiter IG BCE Hessen-Thüringen und Dirk Meyer, Hauptgeschäftsführer HessenChemie

(v.l.n.r.) Osman Ulusoy, stellv. Landesbezirksleiter IG BCE Hessen-Thüringen und Dirk Meyer, Hauptgeschäftsführer HessenChemie Foto: So.WIN / Tamara Jung-König

Zur bundesweit ersten Sozialpartner-Werkstatt für Innovation und Nachhaltigkeit (So.WIN) hatten der Arbeitgeberverband HessenChemie gemeinsam mit der IG BCE Hessen-Thüringen zu einem hochaktuellen Thema eingeladen: „Betriebliche Gesundheitsförderung: Kooperationspartner finden und richtig einsetzen – für den Betrieb und für die Mitarbeiter“. „Heute ist ein historischer Tag, So.WIN tritt die Nachfolge von GIBUCI an und das mit einer vollen Veranstaltung mit 60 Teilnehmern“, so begrüßte Osman Ulusoy, stellvertretender Landesbezirksleiter der IG BCE Hessen-Thüringen, die Teilnehmer der Veranstaltung. Für HessenChemie hob Dirk Meyer die besondere Form der Zusammenarbeit der Chemie-Sozialpartner hervor. Dabei verwies er auch auf das gemeinsam zwischen Chemie-Gewerkschaft und –Arbeitgebern entwickelte Leitbild zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement und den Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit.

Dr. Andreas Ogrinz, Geschäftsführer Bildung, Innovation und Nachhaltigkeit, Bundesarbeitgeberverband Chemie

Dr. Andreas Ogrinz, Geschäftsführer Bildung, Innovation und Nachhaltigkeit, Bundesarbeitgeberverband Chemie / Foto: So.WIN / Tamara Jung-König

In seinem Impuls zur gemeinsam vom Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und der IG BCE getragenen Sozialpartner-Werkstatt für Innovation und Nachhaltigkeit (So.WIN) hob Dr. Andreas Ogrinz die Bedeutung der Einrichtung hervor. So.WIN ist die Bildungseinrichtung der Chemie-Sozialpartner auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Die Einrichtung leistet als Bildungsträger einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³, mit der sich der BAVC, die IG BCE und der Verband der chemischen Industrie (VCI) zum Ziel gesetzt haben, Nachhaltigkeit als Leitbild in der Branche zu verankern. So.WIN bezieht sowohl die Fach- und Führungskräfte als auch Betriebsräte in diesen Prozess ein.

Wirksamkeit und Nutzen von Gesundheitsmaßnahmen und das Präventionsprogramm „Betsi“

Das Thema Gesundheit geht beide an: Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Die Frage, welches die richtigen Maßnahmen für die betriebliche Gesundheitsförderung sind, wird immer wieder gestellt. Sarah Schröer, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Universitätsklinikums Essen und Mit-Autorin des iga.Reports 28, stellte genau dies in den Mittelpunkt ihres Vortrags.  Anhand wissenschaftlicher Evidenz und Meta-Studien zeigte sie auf, welche Maßnahmen bei allgemeinen Gesundheitsfragen, psychischen Erkrankungen und Stress oder Muskel-Skeletterkrankungen wirken können. Darüber hinaus gab sie eine Einschätzung zum wirtschaftlichen Nutzen und den Kosten von Gesundheitsmaßnamen ab.

Foto: So.WIN / Tamara Jung-König

Foto: So.WIN / Tamara Jung-König

Praktisch wurde es dann mit dem Vortrag von Dr. Harald Knyrim, Gesundheitszentrum Federsee, der das Präventionsprogramm „Betsi – Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern“ und die damit bislang gemachten Erfahrungen vorstellte. Nach festgelegten Kriterien werden die Teilnehmer für dieses von der Deutschen Rentenversicherung angebotene Programm ausgewählt. Die Teilnehmer nehmen in verschiedenen Phasen, d.h. stationären Aufenthalten in einer Einrichtung wie dem Gesundheitszentrum Federsee, aber auch im Alltag und im Betrieb, an dem Programm teil. Hierbei werden Themen wie Bewegung und Ernährung sowie weitere Belange der Teilnehmer, abhängig von der individuellen Situation, aufgenommen und verstetigt.

Gesundheit und Bewegung nicht nur in der Mittagspause

Nach einer ausgiebigen Mittagspause, in der die Teilnehmer die Gelegenheit nutzten, sich mit Smoothies zu versorgen sowie an Bewegungsübungen teilzunehmen, die die BARMER GEK zur Verfügung gestellt hatte, stellte  Beatrice Lünzer die Angebot einer gesetzlichen Krankenkasse für die betriebliche Gesundheitsförderung vor. Neben der Möglichkeit einer Kooperation mit Einrichtungen, die direkt Präventionsprogramme anbieten, sind auch die gesetzlichen Krankenkassen mögliche Anlaufstellen für Unternehmen. Diese Angebote können insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen interessant sein und das betriebliche Gesundheitsmanagement unterstützen.

Aktive Pausen Foto: So.WIN / Tamara Jung-König

Aktive Pausen
Foto: So.WIN / Tamara Jung-König

Weil auch langes Sitzen ungesund ist, wurden die Vorträge von Herrn Dr. Knyrim und Frau Lünzer durch aktive Phasen ergänzt. So übten sich die Teilnehmer darin, mit zwei Taschentuch-Packungen verschiedene Übungen zu machen, um beide Gehirnhälften zu trainieren. Hierbei sollten die Packungen zum Beispiel gerade hoch geworfen, aber überkreuz wieder aufgefangen werden.

Schluss: gemeinsamer Vortrag der hessischen Chemie-Sozialpartner

Osman Ulusoy, stellv. Landesbezirksleiter IG BCE Hessen-Thüringen Foto: So.WIN / Tamara Jung-König

Osman Ulusoy, stellv. Landesbezirksleiter IG BCE Hessen-Thüringen
Foto: So.WIN / Tamara Jung-König

Mit einem gemeinsamen Vortrag der hessischen Chemie-Sozialpartner, der die Aktivitäten und Möglichkeiten in der chemischen Industrie vorstellte, wurde eine Klammer um die Veranstaltung gezogen: die Sozialpartner bezogen sich ausführlicher als am Anfang auf das gemeinsame Leitbild zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement und anderen Möglichkeiten, beispielsweise die Weiterbildung- und Beratungsangebot der jeweiligen Organisation.

Mit einem Beispiel der Firma Merck Darmstadt wurde auch hier die Brücke zur betrieblichen Praxis geschlagen. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern viele Anregungen für das eigene Unternehmen, die beim anschließenden „Get-Together“ weiter diskutiert wurden.

 


Wirtschaftskrise: mit Vertrauen und Kooperation

Im Jahr 2008 unterzeichneten die Chemie-Sozialpartner im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler eine Vereinbarung mit dem Titel „Verantwortliches Handeln in der sozialen Marktwirtschaft“, in der sich die Branche auf einen Ethik-Kodex verständigte. Wie wichtig verantwortliches Handeln ist, zeigte sich schon kurz darauf. Die aktuelle Broschüre „Sozialpartnerschaft in der Wirtschaftskrise 2008/09“ der CSSA dokumentiert das Zusammenspiel der Chemie-Sozialpartner in Zeiten der großen Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre. Wie stellte sich die Situation in Hessen dar?

Bedeutung der sozialen Marktwirtschaft

Im Jahr 2009 befragte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln 97 Mitgliedsunternehmen von HessenChemie. Ein Bewusstsein für die soziale Marktwirtschaft und die damit verbundene Verantwortung zeigte sich in der Umfrage: Fairness im Geschäftsleben, die Übernahme von Verantwortung auch bei Misserfolg und das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns waren die drei wichtigsten Merkmale unternehmerischen Handelns, die von den befragten Vertretern der Unternehmen genannt wurden. Danach folgten Gewinnorientierung und wirtschaftliches Wachstum sowie die Sozialpartnerschaft in den Unternehmen. Und das im Angesicht der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise.

Anstrengungen der Sozialpartner

Die Arbeitgeber und Arbeitnehmer unternahmen große Anstrengungen, um die Belegschaft zu halten, obwohl die Nachfrage, Produktion und der Umsatz massiv eingebrochen waren. Ende März 2009 lag die Beschäftigung in den hessischen Betrieben der chemischen Industrie um etwa 0,3% höher als im März des Vorjahres. Auch wenn nicht in allen Unternehmen Stellenstreichungen verhindert werden konnten war man doch bemüht, die erfahrenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen möglichst nicht für die Zeit nach der Krise zu verlieren. Zum anderen zeigte sich hier auch das Bewusstsein für die fortschreitende demografische Entwicklung.

Anfang August 2009 lag die Zahl der Beschäftigten dann etwas unter dem Vorjahres-Niveau. Das im Tarifvertrag „Zukunft durch Ausbildung“ vereinbarte Angebot an Ausbildungsplätzen für die Chemie wurde auch in den Krisenjahren übertroffen. Dies spricht für eine langfristige Orientierung der Branche und für verantwortliches Handeln der Sozialpartner.

Broschüre dokumentiert Zusammenspiel der Sozialpartner

Die aktuelle Broschüre der CSSA  „Sozialpartnerschaft in der Wirtschaftskrise 2008/09 – Wie Vertrauen und Kooperation helfen, Krisen zu managen“ dokumentiert nun das bundesweit erfolgreiche Krisenmanagement der Sozialpartner in der chemischen Industrie. Die Broschüre mit konkreten Fallbeispielen kann hier bestellt und heruntergeladen werden.